Hier stellen wir Ihnen die Projekte vor, deren Unterstützung durch den Zonta Club Berlin-Mitte schon eine Tradition hat.

 

Ban Ying

Ban Ying ist thailändisch und bedeutet „Haus der Frauen“.

Der Verein, der sich dahinter verbirgt und in Berlin-Mitte seinen Sitz hat, ist Träger von zwei Projekten: der Koordinationsstelle und einer Zufluchtswohnung für Frauen aus Südostasien. Das Spektrum der Arbeit von Ban Ying erstreckt sich über Förderung der Migration von Frauen, der Erforschung und Bekämpfungen von Frauenhandel.

Darüber hinaus wird Beratung für Frauen angeboten, die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution geworden sind. Ban Ying ist kein junges Projekt, aber die Brisanz der Thematik hat sich in den letzten Jahren keineswegs verringert.

Hier sieht Zonta Berlin-Mitte einen Ansatzpunkt: noch bessere Vernetzung mit NGOs zu befördern, Kontakte zwischen Einrichtungen herzustellen. Durch Sach- und Geldspenden können wir helfen, das Leid der betroffenen Frauen zu lindern und ihnen ein einigermaßen normales Leben zu ermöglichen. Dazu gehören auch Hilfen in der Beratung, Zuschüsse für Rechtsbeistand, Beihilfen zur Sprachkursen und Unterstützung bei der Entwicklung von Lebensperspektiven in Deutschland oder im Herkunftsland.

Mehr unter: www.ban-ying.de

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Frauenhaus HESTIA

Jede 4. Frau in Deutschland erfährt Gewalt in ihrem häuslichen Umfeld. Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder ist weltweit alltägliche Realität. Gewalt hat viele Gesichter. Frauen werden körperlich, seelisch, sexuell bedroht, gedemütigt undmisshandelt. Ihr Leben wird kontrolliert und sie werden in finanzielle Abhängigkeit gedrängt.

Das Frauenhaus Hestia nimmt von Gewalt betroffene Frauen mit und ohne Kinder auf, unabhängig von ihrem Alter, sozialen Status, Bildungsstand, kulturellen Hintergrund, ihrer religiösen Zugehörigkeit und Lebensweise.

Kinder sind von der Gewalt gegen ihre Mutter immer mit betroffen. Sie hören, sehen, fühlen die Gewalt und sind häufig selbst körperlichen, seelischen und sexuellen Misshandlungen ausgesetzt. Folgeerscheinungen der erlebten Gewalt können z.B. Schlafstörungen, Alpträume, Bettnässen, Verhaltensauffälligkeiten, Angstzustände, Entwicklungsverzögerungen sein. Im Frauenhaus Hestia gibt es einen eigenen Mädchen- und Jungenbereich, in dem sozialpädagogisch und therapeutisch gearbeitet wird.

Mehr unter www.hestia-ev.de

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Mentoring-Programm von Zonta – für Mitglieder des Femtec.Alumnae e.V.

 

Was zeichnet dieses Mentoring-Programm aus?

• Dieses Mentoring-Programm ist ein gemeinsames Pilot-Projekt von Zonta-Clubs der UdZCs, des Femtec.Alumnae e.V. und der Femtec.GmbH.

• Viele Mitglieder des Femtec.Alumnae e.V. kennen Zonta bereits seit ihrem Studienabschluss durch das Förderprojekt Femtec. der Union deutscher Zonta Clubs und der Femtec.GmbH. Zielsetzung dieses Projekts ist die Förderung und Begleitung von Absolventinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften beim Berufseinstieg und auf ihrem Karriereweg.

• Die Femtec.Alumnae-Mentees sind berufstätige Frauen in Berlin oder der Region Stuttgart/Karlsruhe, die seit ca. 2 Jahren in ihrer ersten beruflichen Funktion stehen und sich um eine temporäre Begleitung durch eine Zonta-Mentorin beworben haben.

• Die Mentees werden von dem Femtec.Alumnae e.V. und der Femtec.GmbH unter Beratung des Beirats des Femtec.Alumnae e.V. für die Teilnahme am Mentoring-Programm ausgewählt. Sie werden mit den Zonta-Mentorinnen, die sich ebenfalls um die Teilnahme an diesem Programm bewerben, „gematcht“, d.h. nach definierten Kriterien in einem Tandem Mentorin/Mentee zusammengeführt. Die bundesweite Koordination für dieses Projekt hat Susanne Sachtleber übernommen.

 

Mehr unter: www.femtec-alumnae.de
E-Mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.